Warum Gemüse fermentieren Dein neues Hobby wird

Wieso lohnt es sich, Kimchi, Chilisaucen, Kombucha, Bier oder Sauerteigbrot selbst herzustellen?

So funktionieren unsere Fermentboxen

rotate-smartphone
Smartphone-User: Diese Seite liest sich am Besten im Landscape-Modus!

Mit unseren Fermentboxen kannst Du ganz einfach zu Hause Gemüse und Kraut, z.B. Kimchi, Sauerkraut, Saure Gurken oder Chilicaucen, fermentieren. Wir erklären Dir, was Du beim Kauf einer Fermentbox bekommst!

Das ist in jeder Fermentbox enthalten

Fermentierglas

Das Herzstück jeder Fermentbox, ein stabiles und leicht zu reinigendes Einmachglas mit einem Liter Fassungsvermögen. Hier drin tobt während der Fermentation wortwörtlich das Leben, denn Mikroben machen sich an dem mit Salzlake bedeckten Gemüse zu schaffen. Dabei kann es gut und gerne auch mal blubbern und schäumen.

Gär-Utensilien

Bestehend aus einem Schraubverschluss mit Bohrloch, einem Gummistopfen und einem Gärspund. Der Gärspund sorgt dafür, dass während der Fermentation Kohlendioxid aus dem Glas entweichen, aber kein Sauerstoff und keine fremden Keime ins Glas eindringen können. Die Fermentation findet nämlich unter Ausschluss von Sauerstoff statt, Sauerstoff würde nur Schimmelpilze anlocken.

Beschwerungsstein

Dein Gemüse muss während der Fermentation komplett mit Salzlake bedeckt sein, damit es keinen Kontakt mit Sauerstoff hat. Unser handgemachter Beschwerungsstein aus Ton sorgt dafür, dass das Ferment immer brav unter die Lake gedrückt wird und nicht an die Oberfläche treibt.

Bio-Gewürze

Je nach Fermentbox-Sorte sind die entsprechenden Gewürze in Bio-Qualität bereits enthalten: Die Fermentbox “Sauerkraut” enthält die benötigte Menge an Salz, Wacholderbeeren und Kümmel für ein Glas köstliches Sauerkraut. Die Fermentbox “Dill-Salzgurken” enthält Salz, Senfkörner und Pfefferkörner, und die Fermentbox “Kimchi” enthält Salz und Gochugaru-Chilipulver. Das Gochugaru ist allerdings nicht in Bio-Qualität enthalten, da es leider nicht einmal in seinem Heimatland Korea in Bio-Qualität erhältlich ist. Es wird aber für original Kimchi benötigt.

Alle frisch benötigten Zutaten (z.B. Weißkohl für das Sauerkraut) kaufst Du dann einfach auf dem Wochenmarkt oder in dem Bioladen Deines Vertrauens.

Schraubverschluss

Um Dein fertiges Ferment zu verschließen, liegt jeder Fermentbox ein Schraubverschluss bei.

Broschüre “Rezepte”

Selbstverständlich nehmen wir Dich bei den ersten Gehversuchen in der Welt der Fermentation bei der Hand und führen Dich Schritt für Schritt durch die ersten Rezepte. Jede Fermentbox enthält bereits 3 Rezepte (Sauerkraut, Kimchi und Dill-Salzgurken), weitere Rezepte findest Du bald hier in unserer Wissens-Datenbank.

Broschüre “Fermentations-Basics”

Wie läuft der Prozess der Fermentation ab, was sind “wilde” Fermente und welche Rolle spielt Salz? Mit dieser Broschüre machen wir Dich in Nullkommanix zum Fermentations-Experten.

Ist die Fermentbox wiederverwendbar?

Aber sicher! Reinige nach dem Gebrauch einfach alle Utensilien gründlich und weiter geht’s: Chilischoten mit Zwiebeln und Knoblauch für köstliche Hot Sauce. Möhren, Kraut und Zwiebeln für die südamerikanische Sauerkraut-Variante Curtido. Kombucha. Salz-Zitronen. Et cetera, et cetera. Fermentiere alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist – oder sowieso schon dort hängt. Stell lebendiges Superfood in rauen Mengen her, und für alles musst Du nur einmal das Start-Equipment in Form einer Fermentbox kaufen.

Ist es schwer, Fermente mit der Fermentbox herzustellen?

Ganz ehrlich: Es ist kinderleicht. Einsalzen, einstampfen, fertig. Am schwierigsten ist es, Geduld zu haben, bis Dein leckeres Ferment fertig ist 😉

Lass uns lebendige Lebensmittel zurück auf unsere Teller bringen!

Fermentierte Lebensmittel – besonders milchsauer vergorene – sind gesund, köstlich und lange haltbar. Mit jedem Bissen schlägst Du der industriellen Nahrungsproduktion ein Schnippchen, denn Du greifst auf eine uralte Art der Lebensmittelherstellung zurück, statt einfach zum nächsten Supermarkt zu laufen und „tote“, stark verarbeitete Lebensmittel zu kaufen. Und das Beste: Du brauchst kein großes Budget oder viel Platz, um Fermente selber herzustellen – alles was Du benötigst, ist Wasser, gutes Salz, ein passendes Gefäß mit Beschwerungsstein und Gäraufsatz, und etwas Geduld!

[/gdlr_column][/gdlr_row]